Kom­mu­nal­wahl 2020

Kom­mu­nal­wahl 2020 – Demo­kra­tie in Gefahr. Coro­na-Pan­de­mie ver­hin­dert die Samm­lung von Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten und damit die Mög­lich­keit der Kan­di­da­tur von nicht in den Räten und Kreis­ta­gen ver­tre­te­nen Par­tei­en.

Pres­se­mit­tei­lung

Pres­se­mit­tei­lung

Demo­kra­tie
in Gefahr

Coro­na-Pan­de­mie ver­hin­dert die Samm­lung von Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten und damit die Mög­lich­keit der Kan­di­da­tur von nicht in den Räten und Kreis­ta­gen ver­tre­te­nen Par­tei­en.


Die Deut­sche Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei (DKP) hat in NRW in eini­gen Städ­ten und Krei­sen vor, zur Kom­mu­nal­wahl zu kan­di­die­ren. Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten wur­den, so zum Bei­spiel in Essen, auf Wahl­ver­samm­lun­gen nomi­niert, die For­mu­la­re für die Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten lie­gen vor. Jedoch ist das öffent­li­che Leben bekann­ter­ma­ßen durch die Coro­na-Pan­de­mie aktu­ell stark ein­ge­schränkt und es ist nicht abseh­bar, wann die Gefahr gebannt ist. Damit ist ein öffent­li­ches und per­sön­li­ches Sam­meln nicht mög­lich.

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28. Mai, Düren: Meinst du, die Rus­sen wol­len Krieg?

28. Mai, Düren: Meinst du, die Rus­sen wol­len Krieg?

Porträt Jewtuschenko.
Jew­ge­ni Jew­tu­schen­ko (2009)

Am 28. Mai 2019 um 19.00 Uhr im KOMM Düren
Ver­an­stal­tung der Deut­schen Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei

«Meinst du, die Rus­sen wol­len Krieg?»

In der Zeit vom 24. bis 27. Juni 2019 rich­tet der Kreis Düren die 15. Deutsch-Rus­si­sche Städ­te­part­ner­kon­fe­renz aus. Aus die­sem Anlass wol­len wir als Kom­mu­nis­tin­nen und Kom­mu­nis­ten, das in die­ser Zeit statt­fin­den­de öffent­lich Pro­gramm im Vor­feld um einen wesent­li­chen Punkt erwei­tern. Meinst du, die Rus­sen wol­len Krieg ist eine Fra­ge die nicht erst seit heu­te gestellt wird. Schon Jew­ge­ni Jew­tu­schen­ko hat die­se Frag auf beein­dru­cken­de Wei­se beant­wor­tet. Lei­der ist vie­len Men­schen die­se Ant­wort nicht bekannt.

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Wir trau­ern um Her­bert Mies

Her­bert Mies, 1973 bis 1990 Vor­sit­zen­der der DKP

Ein Kämp­fer für die Arbei­ter, für Frie­den und Sozia­lis­mus ist tot

Pres­se­mit­tei­lung des DKP-Par­tei­vor­stands, 16. Janu­ar 2017

DKP trau­ert um Her­bert Mies

Mit Her­bert Mies habe ich einen Freund und poli­ti­schen Zieh­va­ter ver­lo­ren. Die DKP hat einen Arbei­ter­po­li­ti­ker ver­lo­ren, der sie über Jahr­zehn­te geprägt hat. Der deut­sche Impe­ria­lis­mus hat einen Geg­ner ver­lo­ren, der dem Wider­stand gegen die­ses Sys­tem eine Rich­tung gezeigt hat“, sag­te Patrik Köbe­le, der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei (DKP), am Mon­tag.

Die DKP, die Her­bert Mies gelei­tet hat, war eine Par­tei, die sowohl an der Sei­te der DDR stand als auch eine trei­ben­de Kraft in der west­deut­schen Frie­dens­be­we­gung war. Sie war eine Par­tei, die Intel­lek­tu­el­le und Künst­ler gewin­nen konn­te, weil sie die Arbeit im Betrieb und in den Arbei­ter­stadt­tei­len in den Mit­tel­punkt stell­te. Sie war eine mar­xis­tisch-leni­nis­ti­sche Par­tei, die auf die Mas­sen der Arbei­ter­klas­se zuging. Die­sen Weg geht die DKP auch heu­te – Her­bert Mies bleibt uns dabei ein Vor­bild“, stell­te Köbe­le fest.

Her­bert Mies war am 14. Janu­ar im Alter von 87 Jah­ren gestor­ben. Von 1973 bis 1989 war Mies Vor­sit­zen­der der DKP. 1929 wur­de er in eine kom­mu­nis­ti­sche Arbei­ter­fa­mi­lie gebo­ren, als Jugend­li­cher wei­ger­te er sich, die im faschis­ti­schen Deutsch­land für eine Aus­bil­dung zum Leh­rer nöti­ge Lauf­bahn als Reser­ve­of­fi­zier ein­zu­schla­gen. Bevor die Ade­nau­er-Regie­rung die Freie Deut­sche Jugend (FDJ) ver­bie­ten ließ, wur­de Mies Mit­glied ihres Zen­tral­bü­ros, nach dem Ver­bot lei­te­te er ab 1953 die ille­ga­le Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on als Vor­sit­zen­der. Seit 1963 gehör­te er dem Polit­bü­ro der eben­falls in die Ille­ga­li­tät gedräng­ten Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei Deutsch­lands (KPD) an.

Er kämpf­te gegen das KPD-Ver­bot und für eine lega­le kom­mu­nis­ti­sche Par­tei. Als sich 1968 die poli­ti­sche Lage in der Bun­des­re­pu­blik zu ver­än­dern begann, bot sich für die ille­gal arbei­ten­den Kom­mu­nis­ten die Gele­gen­heit, eine lega­le Par­tei zu bil­den. Her­bert Mies gehör­te zu den­je­ni­gen, die füh­rend an der Neu­kon­sti­tu­ie­rung der DKP betei­ligt waren. Zunächst als stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der, ab 1973 als Vor­sit­zen­der präg­te er die Poli­tik der DKP. Er orga­ni­sier­te die Poli­tik, mit der die DKP in Gewerk­schaf­ten und Frie­dens­be­we­gung sowohl brei­te Bünd­nis­se knüpf­te als auch Men­schen von der Not­wen­dig­keit des Sozia­lis­mus über­zeug­te.

Er kämpf­te um Frie­den und Völ­ker­ver­stän­di­gung. Inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät war für ihn von gro­ßer Bedeu­tung. Er selbst wur­de welt­weit von Revo­lu­tio­nä­ren, in der kom­mu­nis­ti­schen Welt­be­we­gung hoch­ge­ach­tet. Dem Kampf um die Aner­ken­nung der DDR, um die Ver­tei­di­gung der sozia­lis­ti­schen Errun­gen­schaf­ten in den sozia­lis­ti­schen Län­dern, der Sowjet­uni­on war für ihn zen­tra­ler Bestand­teil kom­mu­nis­ti­scher Iden­ti­tät, dafür hat er in der DKP gewirkt.

Sein Wir­ken hat die Grund­la­ge gelegt, dass die DKP als kom­mu­nis­ti­sche Par­tei erhal­ten blieb.

Bis zu sei­nem Tod blieb Her­bert Mies in der DKP und der Mann­hei­mer Lin­ken aktiv, soweit es sei­ne Gesund­heit zuließ. Am 10. Sep­tem­ber in Karls­ru­he, auf der Ver­an­stal­tung der DKP gegen das KPD-Ver­bot, trat Mies zum letz­ten Mal öffent­lich auf. Er blick­te auf die Erfah­run­gen der Ille­ga­li­tät und der Bil­dung der DKP zurück und erin­ner­te dar­an: „Mit­glied der kom­mu­nis­ti­schen Par­tei zu sein ist kein Zucker­schle­cken – in die­ser Par­tei kann man kei­ne Pöst­chen bekom­men.“

Her­bert Mies ver­öf­fent­lich­te neben zahl­rei­chen Arti­keln, Reden und Auf­sät­zen meh­re­re Bücher, unter ande­rem „Wir Kom­mu­nis­ten und das Grund­ge­setz“ (mit Her­mann Gau­tier, Frank­furt 1977), „Weg und Ziel der DKP. Fra­gen und Ant­wor­ten zum Pro­gramm der DKP (mit Wil­li Gerns und Robert Stei­ger­wald, Frank­furt 1979) und 2009 sei­ne Erin­ne­run­gen „Mit einem Ziel vor Augen“.

Pres­se­mit­tei­lung der DKP Nord­rhein-West­fa­len


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Pres­se­mit­tei­lung der DKP
Nord­rhein-West­fa­len
vom 4. Novem­ber 2016

Anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche
Alter­na­ti­ve

DKP kan­di­diert zu den Land­tags­wah­len in NRW

Die Deut­sche Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei (DKP) tritt mit einer Lan­des­lis­te zu den Land­tags­wah­len in Nord­rhein-West­fa­len im Mai 2017 an. Sie will sich in ihrem Wahl­kampf sowohl gegen die unter­neh­mer­freund­li­che Poli­tik der Lan­des­re­gie­rung als auch gegen die rech­te Het­ze der AfD rich­ten. Ihre For­de­run­gen hat sie in ihrem «Sofort­pro­gramm für NRW» zusam­men­ge­fasst.

Bei ihrer Lan­des­mit­glie­der­ver­samm­lung am 23. Okto­ber beschlos­sen die DKP-Mit­glie­der der bei­den Bezirks­or­ga­ni­sa­tio­nen Rhein­land-West­fa­len und Ruhr-West­fa­len, zu den Land­tags­wah­len anzu­tre­ten und wähl­ten eine Lan­des­lis­te. Auf den ers­ten drei Lis­ten­plät­zen kan­di­die­ren:

  • Siw Mam­mitsch, Essen, 39 Jah­re, Sozi­al­wis­sen­schaft­le­rin, Geschäfts­füh­re­rin eines Mie­ter­ver­eins;
  • Peter Lom­mes, Kre­feld, 60 Jah­re, Kauf­mann in der Woh­nungs­wirt­schaft, Vor­sit­zen­der des FB 13 im Ver­di Bez. Lin­ker Nie­der­rhein
  • Shab­nam Shariat­pa­nahi, Duis­burg, 36 Jah­re, mit Eltern im Alter von 12 Jah­ren aus poli­ti­schen Grün­den aus dem Iran geflüch­tet, Diplom Päd­ago­gin.

Außer­dem will die DKP in meh­re­ren Wahl­krei­sen Direkt­kan­di­da­ten auf­stel­len.

«Krieg ist Flucht­ur­sa­che Num­mer Eins» – und: «Geld ist genug da – es muss umver­teilt wer­den», stellt die DKP NRW in ihrem Sofort­pro­gramm fest, mit dem sie in den Land­tags­wahl­kampf geht. Mit ihren For­de­run­gen wol­len die Kom­mu­nis­ten zei­gen, dass eine ande­re Poli­tik sofort die größ­ten sozia­len Pro­ble­me in NRW ent­schär­fen könn­te: Armut und Sozi­al­ab­bau, die Inte­gra­ti­on der Flücht­lin­ge, die Explo­si­on der Mie­ten und die Per­spek­tiv­lo­sig­keit vie­ler Jugend­li­cher. Die Vor­aus­set­zung sieht sie dar­in, die Kriegs­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung zu been­den und die größ­ten Unter­neh­men zu zwin­gen, sozia­le Ver­bes­se­run­gen zu bezah­len. Die Spit­zen­kan­di­da­tin Siw Mammitzsch fasst zusam­men: «Ein­hei­mi­sche und Flücht­lin­ge haben die­sel­ben Inter­es­sen, und sie haben die­sel­ben Geg­ner: Die Ban­ken und Kon­zer­ne, die von Armut und Krieg pro­fi­tie­ren. Die DKP sagt: ‹Unse­re Will­kom­mens­kul­tur heißt gemein­sam kämp­fen›.» Die Kom­mu­nis­ten for­dern zum Bei­spiel, aus öffent­li­chen Mit­teln 40.000 Arbeits­plät­ze zu schaf­fen, die an den Kran­ken­häu­sern in NRW feh­len, und sofort mit dem Bau von 200.000 Sozi­al­woh­nun­gen zu begin­nen.

Damit die DKP mit einer Lan­des­lis­te kan­di­die­ren darf, muss sie die Unter­schrif­ten von 1.000 Unter­stüt­ze­rIn­nen vor­le­gen, für jeden Direkt­kan­di­da­ten außer­dem 100 Unter­schrif­ten aus dem jewei­li­gen Wahl­kreis. Die DKP hält die­ses Ver­fah­ren, das klei­nen Par­tei­en erschwert zu kan­di­die­ren, für unde­mo­kra­tisch. Sie will die Dis­kus­si­on mit mög­li­chen Unter­stüt­zern jedoch dazu nut­zen, um ihre Auf­fas­sun­gen bekann­ter zu machen.

Bei ihrer Lan­des­mit­glie­der­ver­samm­lung wähl­ten die DKP-Mit­glie­der auch eine Lan­des­lis­te für die Bun­des­tags­wah­len. Die DKP will flä­chen­de­ckend mit Lan­des­lis­ten zum Bun­des­tag kan­di­die­ren. Bei ver­gan­ge­nen Wah­len hat­te die DKP häu­fig die Links­par­tei unter­stützt. In der Dis­kus­si­on bei der Ver­samm­lung mach­ten die Mit­glie­der deut­lich, dass sich die Kan­di­da­tur der DKP nicht gegen die Links­par­tei rich­te, es gebe an eini­gen Punk­ten Gemein­sam­kei­ten. Sie gehen jedoch davon aus, dass die DKP am meis­ten zur Stär­kung lin­ker Kräf­te bei­tra­gen kann, wenn sie für ihre eige­nen, kon­se­quent anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Auf­fas­sun­gen Unter­stüt­zer gewinnt.

Mari­on Kös­ter, Bezirks­vor­sit­zen­de DKP Ruhr-West­fa­len
Wolf­gang Berg­mann, Mit­glied des Spre­cher­ra­tes
der DKP Rhein­land-West­fa­len


Das Sofort­pro­gramm der DKP für Nord­rhein-West­fa­len zu den Land­tags­wah­len


Ehrung von Bart­hel Ran­kers

Roter Pfef­fer ins
Düre­ner Rat­haus

Porträt Barthel Ramkers.

Unter die­sem Mot­to wur­de am Diens­tag, 18. Okto­ber 2016, in einer öffent­li­chen Ver­an­stal­tung der Deut­schen Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei (DKP) Düren über Kom­mu­nal­po­li­tik dis­ku­tiert. Als Gast für die­se gut besuch­te Ver­samm­lung im Kul­tur­zen­trum Düren (KOMM) konn­te das Bezirks­vor­stands­mit­glied Uwe Koop­mann gewon­nen wer­den. Koop­mann, der selbst zehn Jah­re für die DKP im Rat­haus von Düs­sel­dorf-Ger­res­heim enga­giert war, konn­te anhand kon­kret gemach­ter Erfah­run­gen recht gelun­gen ein Bild davon ent­wer­fen, wie kom­mu­nis­ti­sche Kom­mu­nal­po­li­tik aus­zu­se­hen hat.

Aktu­el­les Bei­spiel: Die DKP setz­te sich in einer außer­par­la­men­ta­ri­schen Akti­on dafür ein, die Hans-Gün­ther-Sohl-Stra­ße in Düs­sel­dorf umzu­be­nen­nen. Offen­sicht­lich war aus­ge­blen­det wor­den, dass der Indus­trie­ma­gnat von 1933 bis 1945 NSDAP-Mit­glied und Wehr­wirt­schafts­füh­rer war. In der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on einig­ten sich die Teilnehmer/innen: Arbeit, Sozia­les, Umwelt sowie Anti­fa­schis­mus und Anti­mi­li­ta­ris­mus sol­len zukünf­tig Schwer­punk­te für DKP-Kom­mu­nal­po­li­tik in Düren sein.


Akti­ver und ver­an­ker­ter Genos­se:
Bart­hel Ran­kers

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wur­de das lang­jäh­ri­ge Mit­glied der kom­mu­nis­ti­schen Bewe­gung (erst KPD, dann DKP) Bart­hel Ran­kers geehrt. Schon in sei­ner Jugend war der heu­te 88jährige Ram­kers aktiv im Kampf gegen Remi­li­ta­ri­sie­rung, für ein fried­li­ches und eini­ges Deutsch­land. Dafür wur­de er von der Ade­nau­er-Jus­tiz ver­folgt. Aus einem kom­mu­nis­ti­schen Eltern­haus stam­mend ist er bis heu­te uner­müd­lich als Zeit­zeu­ge und von allen geach­te­te kom­mu­nis­ti­sche Per­sön­lich­keit Teil der Düre­ner Öffent­lich­keit. Als Dele­gier­ter der IG-Metall-Senio­ren ist er in Düren immer noch gewerk­schaft­lich aktiv.

Für sein jahr­zehn­te­lan­ges gewerk­schaft­li­ches Enga­ge­ment wur­de er 2003 mit der höchs­ten Aus­zeich­nung des DGB, der «Hans-Böck­ler-Medail­le», aus­ge­zeich­net. Wol­gang Scholz von der DKP bezeich­ne­te ihn als ein «Düre­ner Urge­stein». Uwe Koop­mann, Spre­cher des DKP-Bezirks Rhein­land-West­fa­len, über­brach­te die herz­li­chen Glück­wün­sche des DKP-Par­tei­­vor­stan­des.

Bart­hels Fazit: «Wider­stand ist über­all wich­tig. Des­halb ist es unse­re Auf­ga­be, auch in Düren wie­der mit einem eige­nen Pro­fil auf der Stra­ße sicht­bar zu wer­den!»

Text : Hei­ner Krü­ger und U.Koopmann
Fotos: Hei­ner Krü­ger