Flücht­lings­hil­fe
statt Kriegs­übun­gen

Auf dem Flug­platz in Nör­ve­nich wur­de wie­der ein­mal groß für den Krieg geübt.

Transportflugzeug A400M hebt ab.
Könn­te Hilfs­gü­ter nach Moria brin­gen (A400M Sym­bol­fo­to)

Hilfs­gü­ter nach Moria

Laut Düre­ner Zei­tung vom 10. Sep­tem­ber 2020 wur­de auf dem Flug­platz in Nör­ve­nich am Mitt­woch, den 09.09.2020 wie­der ein­mal groß für den Krieg geübt. Der Arti­kel dar­über, mit der Über­schrift «Die Eva­ku­ie­rung aus Kri­sen­ge­bie­ten», wur­de mit einem Bild der Kriegs­übung illus­triert, auf dem zu sehen ist, wie vier Euro­figh­ter eine Trans­port­ma­schi­ne A400M beglei­ten. Pro Flug­zeug und Stun­de kos­te­te die­se foto­do­ku­men­ta­risch auf­ge­nom­me­ne Situa­ti­on der Kriegs­übung dem Steu­er­zah­ler 90 000 Euro. Von der Belas­tung für die Umwelt will ich nicht reden son­dern dies nur am Ran­de erwäh­nen.


„Flücht­lings­hil­fe
statt Kriegs­übun­gen“
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